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EPK

MUSIC

BIO

//  Origin:  Nuremberg, BY
 
//  Genres:  Indierock/Alternative
 
//  Years Active:  2016 - Present
//  FACEBOOK
 
 
Short Info
 

"Charmant inszenierter Indie Rock nach britischer Gentleman-Art" (Musicreviews.de)

 

Man darf sich auf einen klaren, kraftvollen Sound freuen, der sich partout nicht zwischen härterem melancholischen Indierock und poppiger Leichtigkeit entscheiden möchte – diese Spannung im Songwriting ist das Hauptmerkmal von Haloroid. Nicht nur der aufmerksame Zuhörer erkennt nach wenigen Minuten mitreißende, in Herzblut getränkte Songs mit großem Potenzial. In den knapp 2 Jahren, die Haloroid jetzt zusammen Musik machen, haben die 4 Indierocker aus Nürnberg schon einiges gerissen. Ihre EP „RepeatRepeatRepeat“ bekommt glänzende Kritiken in der Fachpresse. Dirk Siepe vom Visions-Magazin zum Beispiel findet im Haloroid-Sound „gut abgehangene Riffs, einen kraftvoll nach vorne treibenden Beat, der mit kleinen, wirklich feinen Breaks aufgelockert wird“. Die tiefe angenehme Stimme des Frontmanns wird von vielen Szene-Mags als außergewöhnlich einprägsames Markenzeichen beschrieben und der Band wird einhellig hohe Qualität bei Songwriting, Arrangements und Sound bescheinigt. "Charmant inszenierter Indie Rock nach britischer Gentleman-Art" (Musicreviews.de)

Haloroid stellen ihre EP und viele andere ihrer Songs seit Anfang 2017 auf einer kleinen Tour vor, die sie auf viele süddeutsche Bühnen führt. Eingängige Riffs und Melodien und eine atmosphärische Bühnenperformance sind garantiert.

TOUR

PRESSE

"Wuchtiger Sound und gut zupackende Melodien charakterisieren das erste Stück der EP „Repeatrepeatrepeat“ - da fällt es nicht schwer, selbige Taste am Player zu drücken. HALOROID sind eine Band aus Nürnberg, die im zweiten Stück „Blow My Mind Out“ die Alternative-Rock-Post-Grunge-Schublade weiter aufzieht. ... „Lack Of Trust“ zielt leicht in die Dark Wave Ecke und offenbart vollstes Hitpotential – starke groovige Nummer mit Ohrwurm-Progression. Die schöne „Sheherazade“ brüllt im schaukelnden 6/8tel Takt und mit „A Heartbeat Away“ gibt es ein weiteres Highlight mit satten Harmonien und an die „Foo Fighters“ erinnendem Brachialsound. Und natürlich hab ich mit Begeisterung auf die ”Repeat”-Taste gehämmert!"

(Music Newsletter)

 

"Haloroid aus Nürnberg sind eine ziemliche Überraschung. Nicht nur das die Süddeutschen bisher völlig an mir vorbei gegangen sind und ich dadurch den arschtretenden Indierock gerade erst entdeckt habe, sondern auch dass man stimmlich und technisch Überschneidungen zu den ganz großen der internationalen Indierockbands findet. [...] Und wenn in „Sheherazade“ tatsächlich noch eine Prise Scott Weiland in der Stimme von Sänger Dirk Mörsdorf mitschwingt, dürften Haloroid auch den letzten Zweifler überzeugt haben. Vielleicht manchmal ein wenig aus dem „Indierock Rulebook“ abgeschrieben, aber durch die Bank fett gemacht. Eine großartige EP aus Nürnberg. Empfehlung!"
(Sven, Handwritten Mag)

Den Preis für die liebevollste EP-Gestaltung des Jahres haben Halodroid auf jeden Fall schon sicher! [...]. Fehlt dann nur noch, dass die Hauptsache (ja, die Musik ist gemeint!) ihrem Titel auch gerecht wird. Und ja, der knackige Alternative Rock des Quartetts aus dem Süden dieser Republik weiß durchaus zu gefallen. Gut abgehangene Riffs, ein kraftvoll nach vorne treibender Beat, der mit kleinen, wirklich feinen Breaks aufgelockert wird [...]

(Dirk Siepe, VISIONS MAGAZIN)

Dunkel und grooviges Riffing aus Bayern ist zwar nicht unbedingt üblich, aber dennoch, wie „Haloroid“ zeigen, eine feine Sache. [...]

Der erste waschechter Ohrwurm, bei dem Strophe und Refrain eine unzertrennliche Einheit bilden, lässt nicht lange auf sich warten. „Blow My Mind Out“ profitiert von seinem starken Refrain. Auch sonst balanciert die fünf Track EP, zwischen locker – leicht und anspruchsvoll. Extrem spannende, hochatmosphärische und packende Tracks gepaart aus Rock, Indierock, Pop und Alternative.

(Rock´n´Otte, BlattTurbo)

"Überzeugend auf jeden Fall der fette Sound und einige melodische Hooks, nach denen sich auch größere Bands die Finger lecken würden. Sie sind immer dann besonders gut, wenn es bratzige Gitarren gibt und fette Riffs mit hohem Wiedererkennungswert, wie z.B. im geilen Opener „Imagine Me“. Hohe Qualität aus Nürnberg!"

(Martin Hannig, Entertaim.net)

 

"Kraftvolle Alternative-Sounds treffen auf freche Indie-Attitüden. Das Ergebnis ist ein druckvolles Soundfeuerwerk mit einem grungigen Einschlag. Und dieses kommt gepaart mit grandiosem Gesang. Die unglaublich tiefe Stimme von Sänger Dirk ist das i-Tüpfelchen auf der Musik von Haloroid. Die vergisst man nicht wieder und hört sie sofort heraus. Eine wirklich gute Scheibe. Nochmal. Nochmal. Nochmal."

(Fabian, True Trash)

 

"Pop-Rock-Indie vom Feinsten. Unser Favorit „Lack of trust“ wandert ohne Umschweife auf unsere persönliche Playlist! Wir sind begeistert!!"

(Andrea Kimpenhaus-Waldera, Fraktur Magazin)

"Mich erinnern Songs wie der Opener "Imagine me" an die Alternative Rockband SUGAR, wenngleich HALOROID neben den harten dreckigen Note eben auch [...] gute Pop-Rock-Indie-Musik produziert, die betörend und unwiederbringlich in die Synapsen rollt. [...] Damit die traumhafte Klangreise nicht zu kitschig wird [...] gibt es immer Uptempo-Passagen zum Abrocken und Ausflippen. "A heartbeat away!" lädt dann ein zum Davonschweben und -fliegen, auf die Dancefloor und schmeckt wie ein Longdrink mit Saft, Kraft und Wucht."(Underdog Fanzine)

"Die Lieder gehen ins Ohr, ohne sich anzubiedern. [...] Hier will's jemand wissen."(Susanne Helmer, Nürnberger Nachrichten)

"Haloroid haben mit Dirk Mörsdorf einen überaus fähigen Mann am Mikro stehen UND eine Hintermannschaft, die ihm tolle Melodien zuspielt. Obwohl das Quartett sehr gefällig vorangeht, driften die Stücke nie in stromlinienförmige Belanglosigkeit ab. [...] Kurzum: Das Alternative-1×1 der Nürnberger geht prima auf und muss sich vor manchen Szenegrößen nicht verstecken. Anchecken lohnt sich."(Michael Klein, Metal Aschaffenburg)

"„Hellwacher und nicht allzu nostalgischer Indierock aus Süddeutschland“ – damit wirbt das Label für die neue EP von HALOROID namens „Repeat, Repeat, Repeat“. Keinen Plan, was das bedeuten soll, aber die vier rockigen und abwechslungsreichen Nummern der Jungs aus Nürnberg machen Laune und gehen gut ins Ohr.[...] Womöglich ist das Ganze manchem Rocker zu poppig und manchem Pop-Fan zu komplex, doch das macht auch die Würze von HALOROIDs „Repeat, Repeat, Repeat“ aus. Reinhören, tut hier sicher nicht weh!"

(Max Wollersberger, Earshot Magazin)

"Mal machen Haloroid Druck, mal nehmen sie Gas raus, immer hat man das Gefühl, dass sie eine gewissen Eigenständigkeit genau da besitzen, wo viele Genrekollegen die Waffen strecken müssen. "Uniqueness" würde man auf der Insel wohl sagen."

(Rhein-Main-Magazin)

"Hier steckt schon im Titel der Wunsch, dass man die EP der fränkischen Band Haloroid möglichst oft hören sollte. Ganz so abwegig ist das nicht, bieten die Jungs aus Nürnberg doch ordentlich produzierten Indie-Rock Nummern, die den Vergleich mit etablierten Bands dieses Genre nicht fürchten müssen. Natürlich sind die Fußstapfen der Stone Temple Pilots, Foo Fighters oder Placebo sehr groß, aber Haloroid geben ihr Möglichstes und das ist auch aller Ehren wert. Die Stimme des Sängers kommt sehr variantenreich daher und auch musikalisch gibt’s hier nichts auszusetzen."(Dennis Kresse, Soundchecker Köln)

"Im Großen und Ganzen eine sehr gelungene Debüt-EP der vier Jungs von HALOROID. Die Songs gehen sofort ins Ohr und lassen einen für einige Tage nicht mehr los. Vor allem „Sheherazade“ hat großes Ohrwurm-Potential, „A Heartbeat Away“ ist aber auch nicht weit davon weg."(Christian Manneschmidt, LocalNewcomer)

"Charmant inszenierter Indie Rock nach britischer Gentleman-Art aus der Lebkuchenstadt Deutschlands … HALOROID zocken gediegenen Indie Rock ohne Alleinstellungsmerkmale, punkten aber mit einer soliden Ausführung in allen Belangen."
(Andreas Schiffmann, Musikreviews.de)

"Haloroid wissen instrumental zeitweise mit fast stoner-artigen Riffs und Post-Riffs zu überzeugen..."(Stevie, Heavy-Metal.de)

"Grandiose Scheibe einer

starken Band"

(BlattTurbo)

 

"Und natürlich hab ich mit Begeisterung auf die ”Repeat”-Taste gehämmert!"

(Music Newsletter)

"Eine wirklich gute Scheibe.

Nochmal. Nochmal. Nochmal."

(Fabian, True Trash)

 

"Pop-Rock-Indie vom Feinsten!

(Andrea Kimpenhaus-Waldera, Fraktur Magazin)

 

"Charmant inszenierter Indie Rock nach britischer Gentleman-Art"

(Andreas Schiffmann, Musikreviews.de)

 

"Gute Pop-Rock-Indie-Musik, die betörend und unwiederbringlich in die Synapsen rollt"

(Underdog Fanzine)

"Das Alternative-1×1 der Nürnberger geht prima auf und muss sich vor manchen Szenegrößen nicht verstecken."

(Michael Klein, Metal Aschaffenburg)

"Stimmlich und technisch Überschneidungen zu den ganz großen der internationalen Indierockbands"

(Sven, Handwritten Mag)

"Machen Laune und gehen gut ins Ohr."

(Max Wollersberger, Earshot Magazin)

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REPRESENTATION

Label: FINEST NOISE | Carsten Collenbusch | www.finestnoise.de

Booking: booking@haloroid.com